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Liebe Erwachsene,

vor ein paar Tagen habe ich diesen Text entdeckt. Die Jamaika-Sondierungsverhandlungen waren gerade gescheitert, in den letzten Wochen hatte es wieder einige Sturmtiefs gegeben, die den Schienenverkehr lahm legten, der BREXIT ist nach wie vor ein großes Thema und die Flüchtlingsproblematik spaltet die Gesellschaft.

Da sehnt man sich doch nach anderen Nachrichten.

Wäre es nicht wunderbar, wenn sich diese Vision einmal erfüllen würde?

Der Text stammt aus „DER ANDERE ADVENT“, 2010/11.

Wir wünschen euch für das Jahr 2018 diese Momente der Stille – wenn nicht im Großen, dann doch wenigstens im Kleinen.

Eine gesegnete Adventszeit für euch und eure Lieben!

Helmut und Christa

Ich habe einen Traum. Ich halte die Welt der schlechten Nachrichten einfach an. Aus den Studiolautsprechern kommt eine Durchsage des Regisseurs: »Das heute-journal fällt aus. Es gibt nichts, was wir zu vermeiden brauchten. Wir senden stattdessen ein Schwarzbild. 

Schönen Feierabend« Ich zappe durch zwei deutsche Nachrichtenkanäle. Auf n-tv läuft nur das Wetter. N24 wiederholt Tierdokumentationen aus den sechziger Jahren. Auf einem Laufband steht: »Es gibt gerade nichts Neues«. Die Telefone laufen heiß. Tausende Zuschauer beschweren sich. »Wo bleiben die Toten, wo die miserablen Konjunkturdaten?«, fragen sie empört. Das ZDF bringt nach dem 30-minütigen Schwarzbild eine Sondersendung zum Thema: »Nichts ist das Neue. Wie wir ab sofort ohne News leben müssen.« RTL vermeldet unter dem Signet »Breaking News« »Ruhe vor dem Sturm: Geheimnisvoller Frieden erschüttert die Welt. 

Tausende Reporter bald ohne Arbeit?« Die Nachrichtenagentur dpa versendet eine Eilmeldung: »Bild hat Hinweise auf Kollaboration von friedlichen Elementen weltweit.« Die ARD ruft eilig die Chefredakteure der Regionalsender zusammen. Der Programmauftrag sei in Gefahr. 

Schon befürchte man einen Einbruch bei den Gebühren. Die Nachrichtenagenturen überbieten sich mit immer neuen Deutungen der plötzlich gewaltlosen Weltlage. Im ZDF senden wir weiter Schwarzbild mit Untertiteln (»Es gibt nichts zu berichten - bleiben Sie dran!«). 

Am nächsten Morgen legt man uns die Zuschauerzahlen auf den Tisch: Es waren die höchsten Einschaltquoten aller Zeiten. 

Marietta Slomka, aufgezeichnet von Marc Kayser für „DIE ZEIT" 

Bericht vom 50+-Treffen im Knüll

Weil unsere Burg Rieneck wegen des Umbaus nicht zur Verfügung stand, trafen sich die 48 Teilnehmer*innen des Erwachsenentreffens 50+ in diesem Jahr auf dem Knüll in Oberhessen. [weiter lesen ...]

Bericht vom Familienlager/Generationenlager auf dem Bundeslager 2017

Weitwinkel war das Teillager, in dem 165 Teilnehmer*innen aller Altersstufen (0,5 – 85 Jahre), unabhängig vom Familienstand über 10 Tage Bundeslagerluft schnappen durften. [weiter lesen ...]

Vater+Kind=Zelten: 9. – 13. Mai 2018 auf dem Jugendzeltplatz Wildpark

Auch 2018 wieder: Vater+Kinder=Zelten 2018

Die Fachgruppe Erwachsene lädt wieder ein zum Vater+Kinder=Zelten, einem Zeltlager für Väter mit ihren Kindern. Es findet vom 9. – 13. Mai 2018 auf dem Jugendzeltplatz Wildpark (www.jugendzeltplatz-Wildpark.de) bei Groß-Gerau, südlich Frankfurt am Main, mitten im Wald, statt. 

Die Teilnahmekosten betragen 130€ für ein Kind UND einen Vater.

Jedes weitere Kind kostet 65€.

Darin enthalten sind 4 Übernachtungen, 5 Tagessätze für den Jugend- Zeltplatz, 5 Tage Versicherung und 5 Tage kulinarische Köstlichkeiten (Vollverpflegung ).

Da Nicht-VCP-Mitglieder zusätzlich zu versichern sind, sind je Nicht-Mitglied 10€ zusätzlich zum Teilnehmerbeitrag zu überweisen.

Die Leitung hat Jörg Günther (joerg_guenther@gmx.de).

Anmeldunghttps://www.vcp.de/service/teilnehmen/veranstaltung/vater-kind-zelten-2018 .

Mittelalterwoche 20.07. – 27.07.18 „Die Ritter von Rieneck“

Die Mittelalterwoche findet vom 20. – 27.07.2018 statt. Dieses Mal Freitag bis Freitag!
Auf der Pfadfinderburg Rieneck, in Rienck, Schlossberg statt.[weiter lesen ...]

Hinweis auf den VCP-Adventskalender

In der Adventszeit öffnet sich auf vcp.de/adventskalender jeden Tag ein Türchen. Wir wünschen viel Freude damit!

Kreuzpfadfinden im VCP

Auf dem 50+-Treffen wurde gefragt, ob das 2013 vom Bundesrat verabschiedete Positionspapier zur Kreuzpfadfinderarbeit im VCP nochmals veröffentlicht werden könnte. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.

Da der Text aus dem Jahr 2013 stammt, ist er nicht in der aktuellen VCP-Schreibweise mit dem Gender-Sternchen verfasst.

Kreuzpfadfinden im VCP – ein Positionspapier

Kreuzpfadfinderarbeit im VCP ist eine Arbeitsform für volljährige Mitglieder.

Die Grundlage der Gemeinschaft der Kreuzpfadfinderinnen und Kreuzpfadfinder ist der Glaube an Jesus Christus und das Evangelium.

Die Kreuzpfadfinderrunden sind offen für alle interessierten erwachsenen Pfadfinderinnen und Pfadfinder.

Die Kreuzpfadfinderarbeit ermöglicht die kritische Auseinandersetzung der/des Einzelnen mit dem christlichen Glauben und seinen unterschiedlichen Ausprägungen mit dem Ziel einer reflektierten Haltung zum eigenen Glauben.

Dies umfasst eine kritische Einschätzung eigener Grenzen und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und zur persönlichen Entwicklung ebenso wie das aktive Einbringen der eigenen Fähigkeiten in Familie, Kirche und Gesellschaft.

Die Kreuzpfadfinderarbeit beinhaltet die ständige Reflexion der eigenen Rolle und des eigenen Handelns gegenüber Gott, in Gesellschaft und Verband als Teil der Persönlichkeitsentwicklung.

Das Selbstverständnis von Kreuzpfadfinderinnen und Kreuzpfadfindern beinhaltet die aktive Mitarbeit im VCP, wie in Aufgabe und Ziel beschrieben. Kreuzpfadfinderinnen und Kreuzpfadfinder unterstützen den Verband aktiv in seiner evangelischen Prägung.

Auf der Grundlage von „Aufgabe und Ziel“ und der Bundesordnung des VCP können sich die Kreuzpfadfinderrunden weitere Grundsätze erarbeiten.


Eine Aufnahme in die Runde kann nach gegenseitigem Kennenlernen erfolgen und ein Versprechen der/des Aufzunehmenden enthalten. Dieses Versprechen orientiert sich an den drei pfadfinderischen Prinzipien der Verantwortung gegenüber sich selbst, seiner Mitwelt und gegenüber Gott.


Die Auseinandersetzung mit anderen Religionen erfolgt unter Anerkennung der Statuten der weltweiten Bewegung der Pfadfinderinnen und Pfadfinder voller Respekt und Toleranz. Sie dient dem Abbau von Barrieren sowohl im Blick auf die individuelle Ausrichtung als auch in Hinblick auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.


Verabschiedet durch den BR auf seiner Sitzung am 30.11.-1.12.2013

Erstes Treffen der Spender*innen für den Bundeszeltplatz Großzerlang

380 Einladungen für das erste Treffen in Großzerlang haben wir verschickt. Von knapp einem Drittel der Eingeladenen erhielten wir Rückantworten mit überwiegend positiven Einstellungen zum BZG und mit Bedauern, dass der Einladung nicht gefolgt werden kann. Und immerhin können wir 25 Spender*innen aus dem ganzen Bundesgebiet zu diesem  Wochenende des ersten Großzerlangtags begrüßen. [weiter lesen ...]

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Pfadfinder (VCP) e.V.
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